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Bazooka Zirkus

Hardcore
Bazooka Zirkus

Fünf alte Hasen aus dem Hardcore/Punk-Bereich lösten Anfang 2009 bestehende Projekte auf, kündigten krisensichere Jobs und annulierten junge Ehen, um einen neuen Sound zu kreieren. Bazooka Zirkus erneuern und parodieren Reminiszenzen an alte US-Bands wie Bad Brains, Bold oder Suicidal Tendencies, mit deutschen Texten und viel Abwechlung.

"Druckvoller, klarer, gut produzierter Skate-Amihardcore mit deutschen Texten. Man merkt, dass hier keine Anfänger am Werk sind. Das äussert sich auch in den facettenreichen Stücken, welche die Spielfreude und Liebe zum Detail von Bazooka Zirkus dokumentieren." - Plastic Bomb

"Anleitung zum Bau eines Monsters in drei Schritten: 1. Man kehre die Asche von Barseros zusammen. 2. Man bestäube die Asche mit Sporen von Karate Disco und Hordak. 3. Einmal kräftig hineinrotzen und aus der gesamten Masse ein Monster kneten. Fertig.

Man trägt den Schirm der Truckermütze hochgeklappt, posiert mit Ghettoblaster, würde gerne Skateboard fahren können und nimmt sich selbst während all dessen erfreulicherweise keine Sekunde ernst.

Bazooka Zirkus verkörpern einen Aufguss von Hardcore-Stereotypen, der dem derzeitigen New-Metal-Boom seinen Mittelfinger zeigt, ohne dass man sie deswegen ausladen wird. Geschickt angestellt und aufgrund der deutschsprachigen Texte mit dem verwegenen Humor eines Barseros-Songs sicherlich eine der aktuell interessantesten Bands aus dem Rheinland." - Ox



































    Bazooka Zirkus Poster

    Bazooka Zirkus: Schöner Proll



    Band
    • Michael Giefer: Gesang (Barseros/Hordak)
    • Chuong Trinh: Gitarre (A Case Of Grenada, A Common Ground, Raskob Rails, Hordak)
    • Thomas Hentschel: Gitarre (Stompede, Mill, Colida)
    • Sven Dott: Bass (Karate Disco)
    • Jens Puderbach: Schlagzeug (Barseros/Hordak)



Reviews

Druckvoller, klarer, gut produzierter Skate-Amihardcore mit deutschen Texten. Man merkt, dass hier keine Anfänger am Werk sind. Das äussert sich auch in den facettenreichen Stücken, welche die Spielfreude und Liebe zum Detail von Bazooka Zirkus dokumentieren."
- Plastic Bomb


"Anleitung zum Bau eines Monsters in drei Schritten: 1. Man kehre die Asche von Barseros zusammen. 2. Man bestäube die Asche mit Sporen von Karate Disco und Hordak. 3. Einmal kräftig hineinrotzen und aus der gesamten Masse ein Monster kneten. Fertig. Man trägt den Schirm der Truckermütze hochgeklappt, posiert mit Ghettoblaster, würde gerne Skateboard fahren können und nimmt sich selbst während all dessen erfreulicherweise keine Sekunde ernst.Bazooka Zirkus verkörpern einen Aufguss von Hardcore-Stereotypen, der dem derzeitigen New-Metal-Boom seinen Mittelfinger zeigt, ohne dass man sie deswegen ausladen wird. Geschickt angestellt und aufgrund der deutschsprachigen Texte mit dem verwegenen Humor eines Barseros-Songs sicherlich eine der aktuell interessantesten Bands aus dem Rheinland."
- Ox


"Gefällt, der Auftritt, und die Musik kann sich auch hören lassen... Auch schön: Als weiteren Coversong zum Schluss wird noch 'Antisocial' dargeboten - kennt man von Anthrax, aber die hatten das glaub ich auch nur gecovert. Wurscht, wird zumindest gut abgefeiert und von den Anwesenden mitgesungen."
- Bierschinken.net


"Gestern sah ich Bazooka Zirkus. Absolut geile Band, die ich hier mal empfehlen will. Da ist mal wieder was geboten auf der Bühne – und das nicht nur für die Ohren."
- Pogoradio