The Dead Class (UK)
Punkrock
Drei herausragende Musiker mit ganz unterschiedlichen Backgrounds und einem gemeinsamen Ziel: Villy, Jake und Tony existieren praktisch nur, um Musik zu machen, ob beim Proben, im Studio oder auf Tour.
Der Sound von The Dead Class wird oft mit den Angry Samoans und den Dead Kennedys verglichen. In ihren energischen, provokativen und intelligenten Punkrock mischen sich aber auch Elemente aus Folk, 80s-Hardcore und Pop, und über allem liegt die charismatische Stimme von Villy, die zum Teil stark an Jello Biafra erinnert, aber noch viel mehr kann.
Wer von den üblichen Punk-Klischees genug hat, wird The Dead Class als Wohltat betrachten, sowohl live als auch auf Platte.
Seit 2006 treten sie mit bekannten Größen wie den Pogues, den Hives, The Damned, Nomeansno, Subhumans, UK Subs und anderen auf.
"Our hobbies include mugging helpless old ladies, making bombs, bombing stuff, throwing big stones, going to church, slappin' our bitches, dining in McDonalds, watchin' the x factor, promoting racism and running very fast with scissors. We also like to laugh at people less fortunate than us, HA HA!! No really, we are just 3 scruffy fuckers who use a lot of satire and sarcasm to attack the every day things in life that piss us off.....and we've got guitars!!"
The Dead Class: Pulse & A Heartache
The Dead Class: The Best Fighter In The Town
The Dead Class: No
Band
- Villy: Guitar, Vocals
- Jake: Bass, Attitude
- Tony: Drums, Drums Drums
Discography
- 2010 - "Stick" Album, Antipop Records
- 2009 - "Pulse and a heardache/Age of Paranoia" 7 inch, Antipop Records
- 2008 - "It'll damn near kill you" Album, Antipop Records
- 2006 - "Boo" Album, Antipop Records
Reviews
Hey, das ist doch eigentlich ein Sound, der Jello Biafra gefallen müsste. Nicht nur, weil der Gesang sich sehr stark nach Jello anhört. DEAD CLASS aus Irland jagen einen abenteuerlichen, sehr sehr ideenreichen Stilmix aus Punk, Folk, 80s-Hardcore und vor allem schrägen Elementen durch die Boxen... Ihr Sound ist breakreich, verspielt und Experimenten gegenüber generell sehr aufgeschlossen. Dennoch läuft das ganze klar unter dem Begriff Punk. Und es nervt zu keiner Zeit. Im Gegenteil, DEAD CLASS sind zu jeder Minute frisch und überraschend. Würde ich gerne mal live sehen..."
- Plastic Bomb
Kurz gesagt macht es einfach nur riesigen Spaß, den drei Iren bei ihrem sehr gut beherrschten Handwerk zuzuhören, bei diesem Album ist es allerdings schwer, ein Highlight herauszustellen, denn in diesem Falle ist einfach das Ganze wunderbar gelungen und das gesamte Album weist eigentlich an keiner Stelle eine Schwäche auf... Fazit: Bei dieser Scheibe bleibt mir gar nicht viel mehr zu sagen, als dass man sie einfach gehört haben sollte, denn jeder, der auch nur im entferntesten eine Affinität zu klassischem Punkrock hat oder auch einfach nur den häufig produzierten Einheitsbrei satt hat und einmal wieder eine richtig gute, abwechslungsreiche, innovative, charismatische und doch klassische (Diese Kombination geht gar nicht? Dann lasst euch von 'The Dead Class' eines besseren belehren) Platte hören möchte, ist hier definitiv an der richtigen Stelle. Für dieses Album kann man ruhig bedenkenlos in die Tasche langen und zugreifen! "
- PitXplorer
"Das hier ist klasse! THE DEAD CLASS machen Musik, die funktioniert, die nach vorne geht, die Spaß macht. Kategorisierungen sind nicht angesagt, da kommt einiges zusammen: Rock, Punk, Folk, Rock’n’Roll, Hardcore, Funk. Vor nichts macht dieses Trio halt – und das ist gut so. Virtuos, spielfreudig, experimentell, progressiv, diese Begriffe fallen mir als Beschreibung ein... Keine Überraschung ist für mich, dass die Band unter anderem bereits mit NOMEANSNO aufgetreten ist. Das war für alle Beteiligten sicherlich ein erfüllter Abend."
- Ox
"In Ordnung, vor allem Sänger Villy scheint ein direkter Nachfahre von Jello Biafra zu sein... Antipop mag das sein – so wie das Label heißt. Das passt. Das passt auch zu den wunderbar einfachen, kritischen Texten... Trotzdem steht nun jedem Punk und 80s-Hardcore-Fan zumindest ein Pflicht-Hör-Termin beim gutsortierten Plattenhändler seiner Wahl bevor"
- Wahrschauer
"Die Mitglieder dieser großartigen Punkrockband kommen zwar allesamt aus England und Irland, weigern sich aber partout, britisch zu klingen... Man kann das Vergleichen aber auch getrost sein lassen und sich über die 11 tollen Songs freuen, die sich bereits nach dem zweiten Hören so dermaßen in den Gehörgang gefressen haben, dass man denkt, man würde sie seit seinem 15. Geburtstag hören... Die Band befindet sich im Moment auf Tour und macht in den nächsten Tagen halt in Deutschland. Die Gelegenheit werde ich bestimmt nicht auslassen und lege euch ans Herz, mir gleich zu tun und bei dieser Gelegenheit unbedingt dieses Album zu kaufen!"
- Useless Fanzine
"Johanna meinte, dass sie sich anhören wie eine Mischung aus Green Day und Dead Kennedys. Das kann ich so unterschreiben. Absolut sehenswert und das wirklich besondere war, dass sie noch mehr gegeben haben, als notwendig gewesen wäre. Das empfinde ich bei einer Band nur äußerst selten, aber es war spürbar, dass sich die Jungs auf der Bühne den Arsch abgespielt haben. Ich konnte mich dann gar nicht mehr einkriegen und musste immer kräftig draufhalten."
- dubpunker.blogspot.com, Livereview, Berlin, KvU
"The Dead Class konnte ich mir dann - hurra, hurra - aufdgrund des Kamera-Malheurs, ohne das zwanghafte Gefühl, ständig Fotos machen zu müssen, voll konzentriert trinkend, anschauen und -hören. Und ich war von den Engländern einmal mehr vollauf begeistert. Mittelleicht Dead Kennedys-lastiger Punkrock, mit verdammt geiler Stimme und drei hochsympathischen Musikanten. Die Jungs sind noch 2 Wochen auf Tour und wenn Ihr die Möglichkeit habt, sie zu sehen, dann tut das."
- Rilrec Fanzine, Livereview, Köln, CxSx
"Nicht nur amüsantes und unterhaltsames Drumherum, auch die Musik versetzt uns immer wieder in Verzückung, Punkmusik die gleichzeitig roh und melodiös klingt und dabei den 80er Sound gut in die Moderne transportiert. Punk, Hardcore, sogar leichte Folk- und Pop-Anleihen - alles super.... Ich muss mich auch dafür entschuldigen, dass ich die Bands früher öfters mit den Dead Kennedys verglichen habe. Okay, der Gesang erinnert ziemlich an Jello Biafra, wobei das live etwas weniger der Fall ist - aber die Musik selbst ist deutlich variationsreicher als die der alten Helden, soweit ich das beurteilen kann."
- Bierschinken Fanzine, Livereview, Schwerte, Rattenloch
"Bei dieser CD ist mir erst nach mehrmaligem Hören klar geworden, wie grossartig diese denn ist. Merkwürdig, das ich noch nicht auf das Trio aufmerksam geworden bin, immerhin handelt es sich um „Stick“ schon um die 3. CD... So einfach ist der Sound von TDC aber nicht zu greifen, auch leichte Folk- oder Funkeinflüsse findet man in den Songs wieder, genau so wie Hardcore der alten Schule. Einige dieser Songs sind gnadenlose Ohrwürmer, so wie „Pulse and a heartache“ oder das hymnische „Best fighter in ther town“, die einem nicht mehr aus dem Gehörgang weichen wollen!! Sehr gute Scheibe."
- Crazyunited.de
"Nett, vor allem angenehm bei vielen Referenz-Bands zwischen Dead Kennedys und Sex Pistols geklaut, trotzdem auf zeitgenössischen Garage-Punk geschielt und so ein tolles Album aufgenommen."
- Trust Fanzine
"Jeder Song eine Botschaft - Konsumterror, die negativen Seiten des sogenannten modernen Lebens, Abhängigkeiten. Intelligente Musik, die mitreißt, zum Lachen, Schmunzeln, Mitsingen und natürlich Tanzen anregt. Nicht nur anregt, eigentlich genau das verlangt. Es muss einfach getanzt, oder besser gepogt werden! … Auch irische Anklänge sind zu finden, wo, hört man sofort heraus. ... Ja, mit "Boo" ist Villy (Singer/Guitar), Kuba (Bass) und The Ten Foot Toads (Drums) ein wahres Meisterwerk gelungen. Unbedingt hören - es könnte auch dein Leben verändern!"
- skug - Journal für Musik, Österreich
"Frenetic guitars coupled with a madball vocalist make The Dead Class come across like a kick in the teeth... If you're looking for a band with a bit of balls amongst sugar-coated modern pop punk, look no further."
- Big Cheese Magazine, UK
The Dead Class unlugged: Missing You
(spontaner Video-Dreh an einer Tankstelle nach einem Konzert in der Nähe von Antwerpen)

