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Genepool

Wave Punk
Genepool

Während uns die achtziger Jahre in letzter Zeit vornehmlich über ihre düstersten Auswüchse, die verdrängt geglaubten Klamotten, wieder ins Gedächtnis rückten, erlösen uns Genepool mit den besten Erinnerungen an diese Zeit. Und man bekommt Gang of Four, XTC oder Devo nicht nur aufgewärmt, sondern eigene, quickfidele und zeitgemäße Hits.

Dieser einzigartige Genpool setzt sich nicht nur aus verschiedenen Zeiten, sondern auch aus verschiedenen Stilen, ja selbst aus verschiedenen Orten zusammen. Die sechs Musiker kommen aus allen Himmelsrichtungen zu ihren Gigs. Es lohnt sich.

Ian Spehr, ehemaliger Kopf von Mink Stole, verleiht den neuen Songs nicht nur mit seiner Stimme, sondern auch mit seinen Lyrics eine andere Tiefe. Hymnisch hier, hypnotisch da, schnell, teils getrieben und brachial reißen Genepool in einer unaufgesetzten Eindringlichkeit alles und jeden mit.

"Genepool transferieren die Kraft des perfekten Popsongs in ihre Arena des angriffslustigen Up-Beat-Wave-Punk, wo David Bowie auf kohlebefeuerten Kreaturen einsame Runden dreht, angetrieben von verzerrten Lude-Basslines from hell."

Im März 2011 ist Ihr fünftes Album "Spalter" erschienen!






























    Genepool - Spalter

    Genepool: Spalter



    Genepool: Lauf! Lauf! - Live in Dresden



Band
  • Ian: Vocals
  • Spyro: Drums
  • Jens: Drums
  • Tillo: Guitar
  • Paco: Guitar
  • Lude: Bass


Discography
  • 2001, A Technical Device For Sex, bluNoise Records
  • 2004, Everything Goes In Circles, Noise-O-Lution
  • 2007, Sendung Signale, Noise-O-Lution
  • 2010, Lauf! Lauf!, Rookie Records
  • 2011, Spalter, Rookie Records

Singles

  • 2003, Blood Turns To Water, Rookie Records
  • 2005, Spermbirds/Genepool, Split auf Rookie Records
  • 2007, Genepool/Interstate 5, Split auf Matatu Records
  • 2007, Genepool/Pristine

    Genepool

Reviews

Das Album [Spalter] ist ein wahrer Freudenreigen und sorgt mit großartigen Hooks, Breaks, Chören und hymnenhaften Ohrwurm- Melodien für Adrenalinschübe en masse. Rasant, abwechslungsreich und homogen und mit vielen Zitaten, Reminiszenzen und Soundspielereien haben Genepool erneut einen unglaublich dichten und druckvollen Soundteppich gewoben, der in seiner Datailbrillianz glatt als eine Lehrvorlage für ein Rock- Album erklärt werden kann. Power und Dynamik in Reinform. Das ist der amtliche Sound für große Bühnen!"
- Flying-Revolver.net


Gerade Sänger Ian Spehr bereichert die DNA des Kollektivs nun mit seiner ganz eigenen Note, die auch bewirkt, dass dieses Album bei aller Vielschichtigkeit ein sehr homogenes geworden ist. Wenn auch nicht frei von (positiven) Überraschungen wie etwa dem Song "Feindtbildt", der zeigt, dass auch die deutsche Sprache der Band sehr gut zu Gesicht steht."
- Unclesally's


"Für den variableren Gesang ist Ian Spehr verantwortlich, in den 90ern Frontmann der unterschätzten Noise-Rocker Mink Stole, und der Mann tut Genepool gut. Die auf dem Vorgänger "Everything Goes In Circles" offenbarte Liebe zu den 80ern findet sich auch auf dem vierten Album wieder, etwa wenn typischer New-Wave-Hall auf den Gitarren liegt oder sie mit "Closer" an Gothic-Rock-Pioniere und Brit-Post-Punk-Größen wie Bauhaus erinnern. Der Titel verweist auf Joy Division, doch so düster können Genepool gar nicht klingen. Schließlich mögen sie auch Reggae, wie sie mit "The Maggots" zeigen, verbeugen sich vor "Killing Joke" oder geben uns mit "Fell Off A Donkey" eine schräge Adrenalindusche à la Devo. Nichts gegen Newcomer, aber es zahlt sich eben aus, wenn Musiker sich über Jahre ein Gespür für packendes Songwriting aneignen."
- Visions


"...Genepool können das. Und sie erinnern sich sogar noch, was in den 70ern mal cool war (Punkrock), was in den 80ern cool war (New Wave) und was in den 90ern wieder cool wurde (abermals Punkrock). Das bedeutet aber nicht, dass "Lauf! Lauf!" rückwärts gerichtet ist. Gelaufen wird in alle Richtungen, Hauptsache schnell... Denn so richtig gut wird "Lauf! Lauf!", wenn der Hörer so bei Song drei oder vier merkt, dass bei Genepool das Gaspedal klemmt oder wahlweise mit dem Bodenblech verschmolzen ist... Bei all dem Geschwindigkeitsrausch ist in jedem Song auf 'Lauf! Lauf!' immer noch Platz für genügend Ohrwurmmelodien, den ein oder anderen Bläsersatz und viele New-Wave-Keyboards. Genepool haben mindestens einen der beiden Pet Shop Boys gefressen und mit ordentlich Diätcola runtergespült..."
- Plattentests.de


"So prima, dass GENEPOOL 2010 auf diesem Album niemals stillstehen, immer in Bewegung sind; ein echter Dauerlauf über 12 Stücke ohne konditionelle Durchhänger. Kein Wunder, wenn die GENEpumpe seit neulich von zwei Schlagwerken angetrieben wird. Dieses Album richtet sich eindeutig an junge Leute, die abtanzen wollen! Allerbestes Fitnessprogramm!!"
- Triggerfish.de


"...Gerade all diese nicht eingehaltenen Erwartungen lösen Genepool raus aus dem regulären Herrenrockgulasch. Wenngleich sie mit 'Lauf! Lauf!' sicher nicht - wie behauptet - die beste Post-Punk-Geschichte seit Post-Punk vorlegen und bei den Gesangsmelodien manchmal ins singalongige Dudeln kommen, trotzdem legen sie hier etwas wirklich Amtliches vor. Erinnert mitunter an die besten Platten von Steakknife - nur dass statt gekeift eben gesungen wird. Ach, und mitunter bringt sie das singalongige Ding von vor zwei Sätzen in die angenehme Nähe der Ramones. Darüber kann man sich eigentlich auch nicht beschweren..."
- Intro


"GENEPOOL lassen sämtliche Genregrenzen hinter sich und machen, was sie wollen. Und das auf einem schwindelerregend hohem Niveau... Die neuen zwölf Stücke wirken hingegen losgelöst von etwaigen Erwartungen, enthalten die eine oder andere Überraschung und besitzen mehr Nachdruck und Substanz, als man es bei einer solchen Eingängigkeit erwarten würde. Wo andere ausschließlich auf Tanzbarkeit abzielen, liefern GENEPOOL zeitgleich nahrhaftes Futter für die heimischen Kopfhörer. Ich bin beeindruckt."
- Ox Fanzine


"Zwar ist der Opener “Let’s stay friends” (trotz des Plattentitels sind sämtliche Songs auf englisch) noch ein ziemlich straighter Indiedisco-Tanzflächenfeger, der bestens dazu geeignet ist das Hüftgold von trendbewussten ConnoisseurInnen der KAISER CHIEFS und Konsorten in freudige Vibrationen zu versetzen, doch bereits ab dem darauffolgenden “The maggots” drängen sich Assoziationen an JOY DIVISION, XTC, rockigere SISTERS OF MERCY oder gar düstere DEPECHE MODE (...) zunehmend auf. Wobei allerdings auch erfreulich oft die dreckig verzerrten Punkrockgitarren ausgepackt werden, um dem feinen Soundgebräu eine dezent misfitsche Geschmackskomponente beizufügen. Zugegeben, recht kolossales Namedropping, aber die Männer haben halt songwriterisch in der Tat 'ne ganze Menge schwarzer Tinte auf dem Füller, scheuen hier und da noch nicht mal vor gekonnten Bläsereinsätzen zurück (...) und insbesondere die brillante Rhythmus-Sektion mit zwei (!) Schlagzeugen powert die Songs unablässig nach vorne. Doch, doch, durchaus schöne Musik, die insbesondere (aber selbstverständlich nicht nur) den Fans der oben genannten Bands wärmstens ans Herz zu legen ist!"
- Pankerknacker Fanzine


"'Let's Stay Friends', 'The Maggots', 'Lauf Lauf' - das ist so gut. Das neue Werk dominiert, Genepool hauen auf die Kacke. Zwei Drummer geben den Ton vor, Punkrock kommt durch, der Wave-Sound und der Pop nicht zu kurz. Die Mischung stimmt, die Leute johlen..."
- Gaesteliste.de, Live-Review, Hamburg, Molotow


"Bei diesen Songs ist stillhalten nicht möglich. Tiefsinnige Gespräche, Ruhe nach einem harten Tag, alles vergessen und stattdessen Gas geben. Das erste Date wird mit „LAUF! LAUF!“ als Soundtrack zur wilden Orgie statt eines romatischen Abendessens mit späterem Gute-Nacht-Kuss an der Türschwelle. Die 12 Tracks ziehen alle Register, die unter dem Stichwort „Coolness“ zu finden sind."
- Goodboysinaction.blogsport.de


"Guido Lucas und Co. haben es immerhin geschafft, die Entwicklung des Punkrock wieder in die Spur zu bringen und selbigen vor dem Aussterben zu bewahren. Könnt ihr euch vielleicht demnächst noch um die Koalabären kümmern, Jungs?"
- Viceland.com