Modern Pets
77 Garage Punk Rock
"Modern Pets lit their snot-filled crackerjacks on their cigarette butts and throw them straight into the face of all the yuppie scum and career advisors, covering the cities in good old 77 styled punk-rock slime. Probably the most poetic two-fingers-up-the-air punk-rock you've ever heard! If you dig Cute Lepers or The Briefs you should listen to the Modern Pets".
Modern Pets were born in the beginning of 2009 by four friends who shared an unhealthy dosage of despise against the south German yuppie-zone around Stuttgart, as one of many band projects they already had. After a few first shows and a demo recorded in their practice room and released by Fuck You In The Head Records, it happened that everyone decided to put as much time as possible into the band, rather than get into the next boring job or another pointless band and so things started getting serious…
The first 7" hit directly into the picture that was drawn by 70s UK and 80s US Punkbands before and sold out within a few months. Two more 7"s as well as their first longplayer on P.Trash and Concrete Jungle Records emphasized their standing as one of the hardest working bands in this genre.
After almost 150 shows in two years the band recorded a few new songs for a single release on Rockstar Records in January 2012 to be on tour for the rest of the year, which means an amount of shows they´ve never played before! 2 European tours and a US Westcoast tour are already fixed as well as the recording of a new album in the end of the year…. So, watch out! 2012´s gonna be a Modern Pets year!

Modern Pets - live in KvU, Berlin, 2011
Band
- Toby Dishrag: Gitarre, Gesang
- Automatic Axel: Bass, Gesang
- Hustler: Gitarre, Gesang
- Jay Hell: Schlagzeug, Gesang
Discography
- 2012, Plastic Mind EP, Rockstar Records
- 2011, Same LP, P.Trash / Concrete Jungle Records
- 2011, Vista Alienation 7", P.Trash / Rockstar / Prügelprinz / Modern Action Records
- 2010, Killing sounds 7", P.Trash / Prügelprinz / Modern Action Records

Reviews
Zusammen mit den CLOROX GIRLS schliessen die MODERN PETS die Lücke, welche von den BRIEFS hinterlassen wurde. Und nach den SHOCKS ist dies die erste Band aus Deutschland, die diese Mischung aus 77er-Punkrock und Powerpop so phänomenal gut hinbekommt... Simpel, rotzig, erfrischend. Man könnte glatt denken, die BRIEFS würden hier eine Reunion feiern."
- Plastic Bomb
"Nach bereits orgasmusfähigen Siebenzöllern auf verlässlichen Labelinstitutionen der Geschmackssicherheit wie P.Trash und Modern Action und gefühlten 400 Gigs in 365 Tagen jetzt also endlich der ersehnte Langspieler via Concrete Jungle Records... Wie erwartet wird dem Hohepriester des 77 Snot Pop Punk derart exzessiv gehuldigt, dass der Rotz literweise aus jeder der 44 Minuten und 14 Sekunden läuft und Johnny Rotten spätestens jetzt seine Windeln packen und abziehen kann. Nicht nur beherrschen die MODERN PETS die Kunst in der einen Sekunde mit den ADOLESCENTS durch die Gassen zu stromern und sich in der nächsten den CLOROX GIRLS zu widmen, sie haben auch das von den BRIEFS perfektionierte Rezept von Melodie und Geschwindigkeit von Pop und Punk völlig verinnerlicht, selbstverständlich ist da eigentlich, dass sie auch jede einzelne SHOCKS Platte wie ein Schwamm aufgesaugt haben. Dass die MODERN PETS weitaus mehr als Meister der perfekten Kopie sind, zeigt alleine schon die Tatsache, dass sie unlängst in der Surf & Destroy Radio Show Rick Bain mit ihrem Song "The Famous Beach Of Doom" zu Begeisterungsstürmen hinreissen konnten und nicht zuletzt, dass sie trotz aller Namen, die man zu ihren Einflüssen zählen kann, diese nicht uninspiriert nachäffen, sondern ihnen ein eigenes Gesicht geben."
- Ox
"Unsere Musikredaktion hat sich selten so schwer getan, das Album des Monats auszuwählen. Schließlich sind im Juni doch so viele tolle Alben und EPs erschienen... Das Rennen machten am Schluss aber die Modern Pets und damit eine Newcomer-Band."
- Radioaktiv.org - Beitrag anhören
"Das Quartett musiziert in der Tradition der englischen Bands Ende der Siebziger und das macht es ganz hervorragend und authentisch. MODERN PETS rudern gegen den aufwendigen und fett überproduzierten modernen Sound und hauchen den alten Zeiten neues Leben ein. Obwohl aufwendig stelle ich mir die Aufnahme schon vor, denn so ein nostalgischer Old School Sound, denn schüttelt man sich heutzutage auch nicht mal so nebenbei aus dem Ärmel. Die Jungs werden mit diesem Album und überhaupt mit diesem Sound ordentlich punkten, vor allem bei denen, die Bands wie THE SHOCKS oder THE BRIEFS zu ihren Favoriten zählen. Da kann man ohne Risiko (bis auf das der Abhängigkeit) locker beide Ohren riskieren, denn das Teil is´n Knaller. "
- Uglypunk
"Während nun die Adolescents wirkliche Vertreter des frühen US Punk Rock sind, können die MODERN PETS hingegen ihren Teil zum frühen Britischen Punk hinzufügen und glänzen mit ihrer schnoddrigen Variante des hektischen '77 Stils... Schnell, kurz, heftig. Aber warum sollte man es auch anders angehen. Schon die Briefs und die, leider aufgelösten, Shocks haben uns mit ihrer rohen Variante von Pop bestens unterhalten. Glücklicherweise kommen nun die MODERN PETS um dieses Erbe weiterzuführen, denn trotz allem Rotz und Schnodder versteckt sich doch eine gehörige Portion Popappeal, die nur darauf wartet den Hörer anzuspringen. Live dürfte das Punkquartett einiges zu bieten haben, abzufragen bei der im Sommer anstehenden Europatour. "
- pitXplorer
"Der Hammer... Ehrliche, straight produzierte Mucke (übrigens hatte Smail Shock da seine Finger im Spiel), wie sie jedem gefallen sollte, der noch auf die „wahre“ Punkrock-Energie der späten 70er steht. Live spielen sich die Jungs den Arsch ab. Also hört mal rein, kauft euch die Scheibe und versucht unbedingt bei einem ihrer Konzerte dabei zu sein, es lohnt sich!"
- fruttidimare.blogsport.de
"Spielerisch, optisch, songwriterisch und auch soundtechnisch ist diese Platte top - eigentlich müsste ich glatte 10 Punkte verteilen - doch irgendetwas hindert mich daran. Was mir bei den, mittlerweile nach Berlin gezogenen Schwaben fehlt, ist die Eigenständigkeit. Zwei-Drittel der Songs könnten auch Outtakes von einem (guten) Briefs-Album stammen. Für meine Begriffe leider zu selten, höre ich wirklich phantastische eigene Melodien und Modern-Pets-typische Elemente, wie z.B. bei 'Dead but smelly', 'The last nanosecond of the universe' oder das grandiose 'Snippets' der Debüt-Single 'Killing sounds for rotten people'. Modern Pets besitzen eigentlich alles um Punkgeschichte zu schreiben - dazu müssten sie meiner Meinung nach eben nur noch ein wenig mehr nach Modern Pets klingen und nicht nach Briefs, Shocks oder gar den Buzzcocks... Es ist auf jeden Fall faszinierend, wie diesen jungen Burschen eine Platte auf den Markt schmeißen können, die 1977 von mir definitiv zehn Punkte bekommen hätte - 2011 gibts dafür von mir allerdings 'nur' acht aus oben genannten Gründen."
- Moloko Plus

