Pete Bentham
& The Dinner Ladies (UK)
Punk Rock & Roll
Pete Bentham & The Dinner Ladies are a three piece from Liverpool. Pete on Guitar, Marigoldy on Bass and Gabrielle Fray Bentos on Drums. They also feature John 'The Caretaker' Lewis on saxophone and clarinet. They are at the vanguard of current Liverpool music scene.
The band was formed in 2006. Pete wanted to form a band that was a pure rock & roll band with modern lyrics about real life. They have clever, witty songs about working class life that feature Night Club Bouncers, Lorry Drivers, Cats & Dogs, always telling the truth and they speak out against things they oppose like consumerism and racism.
The music is raw punk rock and roll reminiscent of the The Cramps, The Fall and the Velvet Underground.
They have so far released two albums, toured the UK and Europe and have played many festivals including Rebellion Festival, the largest punk festival in the world alongside bands such as The Damned, The Beat and the New York Dolls.
A band who actually sing about things they know and believe in and always with sense of humour. This is Kitchencore!
In June 2012, they will release their new four track 7" vinyl Spacepunx EP to celebrate fifty years since Yuri Gagarin became the first man in space.
Pete Bentham & The Dinner Ladies: You Gotta Work
Pete Bentham & The Dinner Ladies: Do the Don't
Band
- Pete: Guitar & Vocals
- Marigoldy: Bass & Vocals
- Gabrielle Fray Bentos: Drums & Vocals
- also featuring John 'The Caretaker' Lewis on Saxophone & Clarinet
Discography
- 2010 - Hip Potater, Free Rock & Roll
- 2009 - The New Underground, Free Rock & Roll
Reviews
Classic Liverpool Rock & Roll. Songs about things you've observed and experienced. Fun and upbeat."
- Sound City
"Classic. These songs could be sung into hairbrushes from Birkenhead to Bangkok."
- Slacker Sounds
"Man würde sie gerne nachlesen, die Texte von Pete Bentham und seinen Dinner Ladies – gemeint ist damit die Backing-Band des Liverpoolers, die wiederum nur zu zwei Dritteln weiblich ist... Bentham und Co. schaffen es, sich von allen Genrekonventionen zu lösen und Pubrock mit der Tanzmusik von Holly Golightly zu verbinden, Chuck Berry und Punkrock zu kombinieren, Saxophon und Klarinette einzubinden, eine entschärfte Version von THE FALL in Richtung KINGS OF NUTHIN’ zu lenken, mit einem kleinen Schlenker Richtung TOY DOLLS, und dabei dann doch nie wie eine der hier erwähnten Bands/Musiker zu klingen... 'Hip Potater' ist ein freundliches, fröhliches, entspanntes, ungewöhnliches, höchst unterhaltsames Album mit Message ('Technology is your friend'), wie gemacht für familiäre Kneipenkonzerte."
- Ox
"Als Opener fungierten „PETE BENTHAM & THE DINNER LADIES“... Wow! Das erste Stück würde tatsächlich durchaus auch auf ein Album der ja folgenden LURKERS passen – das war einfach guter, melodischer 77er Punkrock. Doch danach erst entfaltete sich das Potential der Band. Denn fortan flossen bei fast jedem (zweiten) Lied andere Einflüsse in das 'Korsett' von 77er Punkrock und Pubrock. Mal kam es einem etwas russisch vor, mal wurden funkige Elemente integriert... Da war es kein Wunder, dass die CD der Truppe recht schnell ausverkauft war... Und ich denke mal, beim nächsten Berlin Besuch der Band bin ich nicht der einzige der Konzertbesucher dieses Abends, der dann unbedingt wieder vorbei schauen muss."
- Pinhead Fanzine
"Schmuddeliger, Verrauchte-Kneipen-Rock'n'Roll, nach eigener Aussage inspiriert von so illustren und höchst unterschiedlichen Kapellen wie VELVET UNDERGROUND, THE FALL und den großartigen CRAMPS. Das gelegentlich auftauchende Saxophon erinnert derweil dezent an spätere SAINTS und ein wenig good old Britpunk is auch noch mit von der Partie. Die Texte haben schon einen gewissen Charme, sind keineswegs retro und bestehen auch nicht bloß aus einer Aneinanderreihung von Zitaten ausgelutschter Rock`n`Roll-Phrasen. Man ist bemüht, trotz des sich konsequent durchs Werk ziehenden, schwarzen, britischen Humors, für die heutige Zeit relevante Texte zu schreiben. Weiß zu gefallen, zumindest mir..."
- Plastic Bomb
"Das Trio spielt schnökellosen Rock'n'Roll mit leichtem Country-/Folk-Einschlag und Pop-Einschlag. Im Vordergrund steht die tolle Stimme mit leicht britischem Akzent des Sängers, die hin und wieder von einer weiblichen Stimme unterstützt wird. Mit dieser Stimme werden lustige, sarkastische Alltagsgeschichten erzählt, die immer sehr unterhaltsam sind... Wow, ich bin echt begeistert und habe mir das Album zum Besprechen sicher 10x angehört. Gerade 'Technology is our friend', 'My bike' oder 'Cats and dogs' sind richtige Hits und bleiben spätestens nach dem zweiten Hören im Ohr hängen. Erinnert mich manchmal etwas an World Inferno Friendship Society, wenn auch eine etwas abgespeckte Version..."
- Kink Records
"Die Band aus Liverpool hatte auch einige Fans mitgebracht, zumindest nach der Begeisterung vor der Bühne zu urteilen... PETE BENTHAM AND THE DINNER LADIES haben einen ganz eigenen Sound. Es ist ein Stilmix aus Minimal Rock´n´Roll, ´77er Punk und einem Hauch druckvollem Jazz. Weitere Stile sind punktuell aus dem Sound herauszuhören. Es sind sehr rhythmische Songs, die durch ihre geniale Einfachheit begeistern. Dazu kommen die Texte, die sich durch viel schwarzen Humor, augenzwinkernde Provokation und Ironie auszeichnen. Darüber hinaus kamen dann noch die Ansagen und Unterhaltungen, die Pete mit dem Publikum gemacht hatte. Hier wurde auch herzlich gelacht oder aufgrund der Absurdität freundlich der Kopf geschüttelt. Es hat Spaß gemacht, den Vierer aus Liverpool zu sehen. Auch wenn vielleicht die letzten fünf Minuten nichts Neues mehr brachten, so sind PETE BENTHAM AND THE DINNER LADIES trotzdem eine absolute Entdeckung, und mal wirklich was Neues!"
- RamTatTa Online Fanzine, Live Review, Berlin, Wild at Heart
"Their infectious fusion of ska, folk and, er, circus music (that’s the only way to describe it, honest) seems a good enough reason to work off Pete’s (legendary) free Veggie Scouse via the medium of boogie... Pete begins by inviting everyone to pray for more good weather 'so we can riot in shorts and t-shirts'. Comedy is as much a part of Pete's act as the music; he enthusiastically explains the meaning behind songs, such as 'Nature', which was inspired by a conversation with a self-righteous hippy...
By the second encore, it's turned into a right old organic cider-fuelled knees-up; everyone obeys Pete's command to kneel on the floor before leaping back up for one chorus. Despite a lone stage invader almost spoiling proceedings, the show is a triumph."
- Purple Revolver, Live Review
